Valatour… was soll denn das sein?

Diese Abkürzung für einen Twitter/Instagram-Hashtag ließ ich mir für eine kurze Fahrradtour einfallen, die ich mit meiner kleinen Tochter in die Heimat meines Vaters unternahm, also sozusagen eine „Vaterlandstour“. Das klingt sehr „patriotisch konservativ“, wie einige jetzt immer so aufgebauscht-hochtrabend sagen, dabei ist es doch einfach nur wörtlich zu nehmen. Wir wollten in der Gegend, in der mein Vater mit seinem Zwillingsbruder aufwuchs, unterwegs sein und da ist das nun mal eine „Vaterlandstour“, oder etwa nicht?

Da diese Gegend nicht so weit weg von unserem heutigen Zuhause ist, wollten wir die ganze Strecke bis dahin mit dem Fahrrad in drei Tagen erobern, dort einen Ruhetag einlegen und dann größtenteils mit dem Zug zurückfahren. Ich wählte den Begriff VAterLAndsTOUR trotz schwieriger Wortwahl, vielleicht auch, um dem in letzter Zeit gerade in Sachsen von einigen so hartherzig verteidigten Vaterland für mich selbst den menschlichen Aspekt zu bewahren. Mein Vater erzählt viel und gern von dem Landstrich in dem er aufwuchs, wo er mit seinem Bruder/meinem Onkel viele Dummheiten machte, aber auch viel erlebte, das ihn für sein Leben prägte. Er erzählt immer voll Begeisterung von den Menschen, die dort lebten und leben, die schon immer sehr fleißig sind und viel schaffen, vielleicht nicht gerade sehr gesprächig, aber wenn man einmal hinter die harte Schale gedrungen ist, sehr herzlich sind. All diese Geschichten sind in meinem Kopf, aber meine Tochter kennt nur einige davon. Wir trafen nach drei Tagen auf den Großvater, der natürlich wieder erzählte und sie hörte diese Geschichten nun vielleicht mit anderen Ohren…

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„Leben ist wie Rad fahren, um das Gleichgewicht zu halten, musst du dich bewegen.“ Ich freute mich sehr, als die Tochter am Morgen unseres Tourstarts mit diesem Spruch auf dem T-Shirt zum Frühstückstisch kam (ich hatte das T-Shirt auf einer Orchestertour in den Norden des Sendegebiets in einem Offset-Drucker-Laden in Salzwedel für sie gekauft und bisher lag es achtlos herum, nun passte es also zu ihrem Tag. Sehr schön!) Wer in Sachsen schon einmal Rad gefahren ist, weiß, dass es zuweilen viele Hügel zu überwinden gilt. Ich hatte versucht, das Höhenprofil bei der Planung so angenehm wie möglich zu gestalten, aber unser Ziel blieb dennoch die Höhenlage der Oberlausitz und da muss man erstmal hoch. Das Schönste dieser Tour blieb aber: Haustür auf und los!

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An der alten Bahntrasse Weißig-Dürrröhrsdorf

Sacht begannen wie auf der alten Bahntrasse zwischen Weißig und Dürrröhrsdorf. Bei der Einweihungsfeier 1908 soll der Eschdorfer Pfarrer gesagt haben: „Willkommen ruft die Dankbarkeit – auf zur fröhlichen Fahrt“. Leider war der gut ausgelasteten Strecke kein langes Leben beschert, sie wurde 1951 eingestellt, die Schienen als Reparationsforderungen in die SU überstellt. Der Damm und der Viadukt bei Porschendorf blieben erhalten und man nutzte ihn als unbefestigten Fußweg. 1989 wurde der Plan gefasst, den Weg als Radweg auszubauen und so gibt es nun eine relativ sanfte Möglichkeit ins höher gelegene Land zu kommen. (Mehr dazu kann man in der Juli-Ausgabe des Elbhang-Kuriers lesen – leider nur im Printformat.) Ins ländliche Leben eintauchen, Kühe und Schafe grüßen am Rand und ein paar sportliche Rentner radeln auf ihren E-Bikes (meist grußlos) vorbei. Die Tochter sagt dazu nur: „Unfair.“ und radelt tapfer weiter mit nur eingeschränkt funktionierender Gangschaltung.

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Am stillgelegten Bahnhof Dürrröhrsdorf.

Den Bahnhof Dittersbach-Dürrröhrsdorf gibt es noch. Traurig steht er in der Landschaft. Gegenüber eine Eisdiele mit einem gestrandeten Boot… tja, so kommen wir uns auch vor. Mittagszeit. Kein Mensch zu sehen, geschlossen. Man merkt, dass hierzulande Ferien sind. Viele Familien sind verreist, touristischer Andrang bleibt aus, vielleicht gibt es aber auch weniger Menschen in den Dörfern… wir ziehen weiter. Am Touristenmagnet Stolpen fahren wir vorbei (da ist schon mal jemand festgehalten worden… andere Story). Wir wollen in Neustadt während unserer späten Mittagspause die Gangschaltung der Tochter reparieren lassen. Eine Odyssee, der erste Fahrradladen hat Urlaub, der pensionierte Seniorchef schickt uns zu einem anderen Laden, dieser ist wegen Krankheit geschlossen, wir sollten aber in die Werkstatt auf den 1km entfernten Berg fahren, so lesen wir auf einem telefonnummernlosen Zettel. Die Tochter stöhnt. Am Fuße des Berges fragen wir in einem Postladen, ob denn oben wirklich eine Radwerkstatt sei (ich kenne diese Straße, aber mir ist außer einem kleinen Hof noch nie eine Werkstatt aufgefallen). Wir wollen nicht umsonst Kraft vergeuden, zumal sich die Gangschaltung nicht schalten lässt. Über die Antwort der Frau im Laden sind wir allerdings sehr erstaunt: „Ich weiß es nicht, ich bin die Straße noch nie gefahren, war noch nie hinter dem Berg.“ Dass es das noch gibt… etwas fassungslos fuhren wir weiter. Leben wir 2018 oder haben wir inzwischen eine Zeitreise gemacht? Egal, wir fahren tapfer weiter,  würden sicher noch irgendwo einen anderen Fahrradladen finden…

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An der deutsch-tschechischen Grenze

Gleich hinter Neustadt geht´s in den tschechischen Zipfel, sozusagen in böhmische Dörfer. Meine Großmutter stammt aus so einem böhmischen Dorf, wenn auch noch weiter hinten, da, wo es damals schon sehr, sehr ärmlich war. Sie stammt aus einer Familie mit vielen Kindern, nicht alle konnten im Dorf ihr Auskommen finden und so ging sie mutig als sehr junge Frau nach Zittau, wo sie in der Weberei Geld verdienen und ihre Familie unterstützen konnte. Dort heiratete sie meinen Großvater und blieb. Vor einigen Jahren besuchte ich das Dorf, es schien die Zeit stehengeblieben. Hier vorn in gerade noch Großstadtnähe macht alles noch einen „größeren“ Eindruck. Es gibt in jedem Dorf noch ein „Postamt“ (wenn auch nur das Haus) und viele Häuser künden von früherem deutschen Einfluss. Früher gab es an dieser Stelle keine Grenze, später, während der DDR-Zeit kam man dann nur an wenigen Stellen hinüber, nun gibt es seit 1989 viele verbindende Radwege. Die Natur hat sich Raum genommen, die Menschen sind noch kaum zurückgekehrt. Die Dörfer schienen fast menschenleer, die Kirche in Lobendava und vor allem der Friedhof machte einen sehr verfallenen Eindruck im Sonnenlicht.

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Kirche in Lobendava
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Altes deutsches Postamt

Zurück auf deutscher Seite kurbelten bzw. schoben wir den Berg hinauf nach Weifa, dort waren meine Großeltern mütterlicherseits manchmal bei Bekannten und mein Großvater schwärmte von den Wanderungen dort. Wir wohnten am Dorfrand in einem Umgebindehaus unter dem Dach, neben uns das Feld, in dem bis spät in die Nacht die Grillen zirpten, nur ab und zu fuhr ein Auto oder Moped vorbei. Die Umgebindehäuser bestehen aus einem Natursteinteil mit sehr dicken Wänden (70cm dick) und einem Holzteil. Im Holzteil stand früher immer der Webstuhl, denn in fast jedem Haus gehörte die Weberei und später auch die komplizierte Damastweberei zum Haupterwerb. Die Wirtsleute übernahmen das Haus vor 20 Jahren und versuchen es, als „Ruhestandsprojekt“ zu erhalten. Drei Ferienwohnungen bieten sie an, die auch rege gebucht werden (dank Internetangebot). So versuchen es viele hier, doch an vielen Häusern liest man: „Ferienwohnung frei“.

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Unser Quartier in Weifa. Ein Umgebindehaus.

Der nächste Tag startete bis zum Frühstück mit vielen Höhenmetern bergab und der erfolgreichen Radreparatur im Hospital in Schirgiswalde. Super schnelle Hilfe, sehr netter Kontakt!

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Fahrradwerkstatt in Schirgiswalde. Lustiger Name!

Und dann endlich Frühstück um elf…

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Frühstück um elf… es gab gleich mal Maulschellen. Haha!

Die Tochter drängt zur Eile. Es ist Regen angekündigt und jeder, aber auch wirklich jeder, erzählt uns unterwegs, wie dringend er hier erwünscht ist. Die Lausitz bekommt oft nichts ab, wenn es im restlichen Sachsen regnet, dementsprechend trocken sieht es hier auch aus. Auf den Feldern, die gerade aus Not abgeerntet werden (das Korn steht nur tief und nicht sehr dicht), staubt es mächtig, wenn die Traktoren fahren. Dass es für eine Radtour mit Teens allerdings eher kontraproduktiv ist, wenn man immerzu vom bevorstehenden Regen spricht, das ist wohl den wenigsten klar…

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So kommen wir schon am zeitigen Nachmittag im Zielort an, die Herberge auf dem Beckenberg hat geschlossen und wir vertreiben uns die Zeit in der Eisdiele des Ortes, denn es beginnt nun wirklich zu regnen. Als der Regen nachlässt, schieben wir die wenigen Meter den Beckenberg hinauf, der solitär inmitten der Landschaft steht. Früher stand dort eine Windmühle und weil der Müller einst eine große, hölzerne Wasserleitung zur Brauerei des Ortes baute, erhielt er als Gegenleistung das Schankrecht. Die Windmühle hat´s irgendwann zerlegt, eine Baude mit Ausschank blieb erhalten. Heute ist auf dem Beckenberg eine Schankwirtschaft mit Zimmervermietung. Einmal im Jahr findet ein Holzskulpturwettbewerb statt, zu dem von weit her angereist wird.

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Aussicht vom Beckenberg. Am Wegesrand nach oben stehen viele Holzskulpturen.

Der Wirt hat ein wunderbares Konzept! Regional einkaufen, traditionell kochen, einfache Zutaten mit neuen Ideen spicken und jungen Leuten Perspektiven geben, herumtüfteln… Er kann wahrlich Unterstützung gebrauchen, die Quartiere sind einfach, aber sauber und man wird kulinarisch wunderbar verwöhnt.

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Abernmauke (Kartoffelbrei) mit kross gebratener Leber, vielen Zwiebeln und Gurken.

Wir essen an diesem Abend Abernmauke mit kross gebratener Leber und gehen den uns bekannten Lausitzer Wortschatz durch, müssen aber am nächsten Tag sicher Nachhilfe vom Großvater/Vater bekommen. 😉 Die rings ums Haus aufgestellten Holzskulpturen geben uns Spaß!

Am nächsten Morgen beim Frühstück müssen wir zu den wohl von den Wirtskindern bemalten Eiern, die alle eine Filzmütze tragen, Geschichten erfinden!

Die Freude über den Start mit einigen Höhenmetern abwärts ist auch am dritten Tag unserer Tour sehr willkommen. Schnell kommen wir in den Tritt, es wird die Bergetappe. Dunkle Wolken und blauer Himmel wechseln sich ab. Wir sehen die Wolken zum Glück immer nur von fern, wenn sie gerade abregnen. Ein wunderschönes Panorama nach dem anderen bietet sich uns dar.

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Nun kommen wir schon in das Gebiet, wo in jedem Dorf irgendein Verwandter wohnt oder wohnte. Wir wollen uns nicht groß aufhalten, die meisten sind auch sowieso nicht da. So fahren wir bergauf, bergab… halten hier und da. Beim Bäcker in Hainewalde deckten wir uns mit Kuchen ein, weil wir dachten, wir könnten unterwegs noch ein trockenes Kaffeepäuschen im Wald machen… es sollte nicht so kommen. Am Schloss, einem der ältesten und bedeutendsten Renaissance-Denkmäler der Oberlausitz, das allerdings nicht öffentlich ist, legten wir eine kurze Fotopause ein.

Von Regenwolken getrieben und einen kurzen Schauer unter Bäumen ausgehalten, arbeiteten wir uns weiter in die Höhe vor. Durch Jonsdorf, wo wir kurz die Bimmelbahn sahen und hörten, ging es nun richtig hinauf nach Lückendorf. Unterwegs kommen wir an die Stelle, wo der Großvater/Vater immer vom 7./8. Mai 1945 erzählt. Damals versuchten sich alle im Wald zu verstecken, damit niemand zu Schaden kommt, wenn die Russen einziehen, die Deutschen waren längst geflohen und überall lagen Überbleibsel herum. Der Bauer aus dem Heimatdorf büsste auf jener Flucht seine Pferde ein, ein Fahrrad wechselte auf mysteriöse Weise die Besitzer, merkwürdige Bewegungen wurden registriert, Leuchtraketen gesichtet und versucht, zu deuten, erst hinein in den Wald, dann wieder hinaus, chaotisch… mein Vater war damals genauso alt wie meine Tochter heute. Möge uns allen nie wieder so etwas geschehen.

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Auch wir radeln mitten durch den Wald, um unnötige Höhenmeter zu vermeiden. Es klappte, stolz erreichen wir den Sudentenblick. Man könnte auch sagen, den Wildschweinbergeblick, eine feine Sicht ins Böhmische hat man da. Meine Eltern lernten sich einst in den 50ern in diesem Dorf während der Ausbildung kennen und kehren bis heute gern hierher zurück. Aus dem Zimmer, was sie hier oft mieten, haben sie Sicht bis zu jenem Dorf, aus dem meine Großmutter stammt, mein Vater hat in den letzten Jahren bis weit zurück in den böhmischen Ahnenbüchern geforscht und Interessantes über unsere Vorfahren zutage gefördert (aber wenn ich das hier auch noch ausbreiten würde, würde es den Rahmen sprengen).

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Blick nach Böhmen aus einem Zimmer des Alten Kurhauses Lückendorf.

Der Donner grollte an diesem Nachmittag den Berg hinauf und aus der Kaffeepause wurde auch hier nichts. Stattdessen rollen wir die wenigen Meter ins Ziel und teilten alles mit den Eltern/Großeltern, die schon ganz gespannt auf unsere Erzählungen waren und die noch viele Geschichten dazu erzählten. So wird das Anekdoten-Netz immer größer und nun haben wir den Weg auch einmal durch eigene Kraft erradelt.

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Am nächsten, radelfreien Tag nutzten wir die motorisierten Möglichkeiten der Großfamilie und besuchten das Damast- und Frottiermuseum in Großschönau. Wir lernten viel über klimatische Verhältnisse in den Umgebindehäusern (z.Bsp. warum der Webstuhl im Holzteil stehen muss – dort schwankte die Luftfeuchtigkeit nicht so stark und die Garne rissen nicht so schnell), über Funktions- und Arbeitsweise der Lausitzer Weber und über bis heute fortgeführte Traditionen. Es gibt noch zwei Weberei-Fabriken im Ort. Nur wenn man hört, dass früher bis zur Wende dort 4000 Leute beschäftigt waren und heute gerade noch 250, dann kann man nachvollziehen, warum viele Kinder weggehen, warum der Bevölkerungsrückgang kaum umkehrbar ist. Die Leute haben hier keine Perspektive außer den Tourismus oder eventuell ein im Ort gefragtes Handwerk.

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Nach einem Tag Pause radelten wir durch den Wald auf jenen Pfaden, die meine Eltern so oft zu Fuß zum Zug nach Zittau zurücklegen mussten, bergab. Den Rückweg von Zittau aus legten wir größtenteils mit dem Zug zurück, früher gab es eine durchführende Strecke, nun muss man in Görlitz umsteigen, zum Glück werden die Bahnhöfe mit Aufzügen nachgerüstet.

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Bahnhofsromantik in Zittau

Am Stadtrand von Dresden sparten wir wieder ein paar Höhenmeter und fuhren durch „unseren Wald“ zurück.

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Früher musste die Tochter immer eine Pause an jener Hütte einlegen. Nun ist dieses „Früher“ offensichtlich Geschichte, denn sie hatte es sehr eilig, nach Hause zu kommen und von hier ist es nicht mehr weit. Das Kind wird groß!

Des Vaters Heimat auf diese Art und Weise zu erkunden und den Leuten „aufs Maul schauen“, ihnen den Sinn und ihre Wünsche abspüren… das wünschte ich manchem. Fahren Sie doch einmal hin!

13 Gedanken zu “#Valatour

  1. Schade, dass man den Begriff „Vaterland“ heute rechtfertigen bzw. mit einer Erklaerung versehen muss. Das, finde ich, gilt ebenso fuer „Patriotismus“. Beides ist doch nicht per se schlecht, aber eben leider „vorbelastet“.
    Ein schoener Bericht uber die Radtour: danke Wir – meine Frau und ich – lieben auch Eisenbahntrassenradwege, oder „Rail Trails“, wie sie hier in den USA genannt werden, und wir sind kuerzlich einige geradelt [https://wp.me/p4uPk8-1mV].
    Liebe Gruesse, und hab‘ einen feinen Sonntag,
    Pit

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    1. Ja. Das ist es leider. Schlimm genug, dass Patriotismus und Vaterland als per se schöne Wörter soviel Missbrauch und Hass ertragen müssen. Hoffentlich gelingt es, sie mal wieder positiv zu besetzen. Ich versuche es jedenfalls, muss allerdings explizit dazuschreiben, wie ich das meine und das ist traurig.
      Die Bahntrasse war nur ein Bruchteil unserer Strecke. Ich finde sie jedoch toll! Wenn dort allerdings noch ein Zug fahren würde, wäre es noch toller! 😉😎
      Danke, schön, dass der Bericht gefällt. Euch auch einen schönen Sonntag! Susanne

      Gefällt 1 Person

  2. dann schreib ich nochmal 😉 – danke für die kurzweilige reise – es ist auch mein vaterland (meine mutter kommt aus schlesien und die vorfahren meines vaters aus der lausitz).
    das hainewalde mit dem schloss ist das jenes hainewalde mit dem tollen beinhaus/erbbegräbnis?

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    1. In Hainewalde sind wir nicht an der Kirche/Friedhof gewesen (O-Ton Kind: „Nicht auch noch dort hoch!). Ich weiß es nicht. Aber es gibt einen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses Hainewalde e.V. und in der Karte ist ein Denkmal eingezeichnet. Ich war nicht das letzte Mal dort. 🤫 Das nächste Mal schaue ich mich länger um.

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